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n-tv.de - Wissen

  1. Anonym und jederzeit erreichbar : Viele junge Menschen wenden sich mit Problemen an KI
    Egal, was man wissen möchte: Chatbots geben Antworten. Natürlich auch zu psychischen Problemen. Vor allem junge Menschen nutzen das. Doch wie hilfreich diese wirklich sind, ist unklar. Fachleute warnen deshalb eindringlich.
  2. "Bietet enorme Chancen": Plastikmüll könnte in saubere Energie umgewandelt werden
    Plastikmüll ist eines der größten Umweltprobleme weltweit. Mithilfe eines speziellen Verfahrens könnten die Müllberge jedoch künftig in Wasserstoff und andere Rohstoffe umgewandelt werden, legen Forscher nahe.
  3. Neue Therapien möglich: Schaltkreis für chronischen Schmerz im Gehirn entdeckt
    Langanhaltende Schmerzen können zu einer Reihe von Problemen, wie einem Schmerzgedächtnis, führen. Bisher wusste man nicht genau, wie es dazu kommt. Nun werden Forschende im Gehirn von Tieren fündig.
  4. Verbessert Schlaf und Gedächtnis: Kaffee ist auch ohne Koffein gut für den Körper
    Kaffee kann Stimmung, Stressresistenz und Darmgesundheit verbessern. Der Koffeingehalt ist dabei offenbar nicht entscheidend, wie eine neue Studie nahelegt. Entkoffeiniert kann er sogar das Gedächtnis schärfen.
  5. Auch noch Jahre nach dem Tod: Bienenart kann ihre Farbe wechseln
    Eine nordamerikanische Bienenart passt sich den Umgebungsbedingungen an. Je nach Trockenheit oder Nässe schimmert der Panzer blaugrün bis gelb-rot. Wozu dieser Effekt dient, können die Fachleute bisher nicht sagen.
  6. Studie zu tektonischem Kipppunkt: Afrika bricht schneller auseinander als bisher gedacht
    Im ostafrikanischen Grabenbruchsystem läuft ein Prozess, der Afrika langfristig in zwei Teile zerreißen könnte. Eine neue Studie zeigt nun: Im Turkana-Graben ist die Erdkruste bereits viel dünner, als Geologen bisher annahmen.
  7. Schallwellen aktivieren Zellen: Reis wächst mit Regengeräuschen schneller
    Tiefe und Beschaffenheit des Bodens sind ausschlaggebend dafür, dass Pflanzen keimen und gedeihen. Womöglich nutzen Pflanzen aber auch aktiv Geräusche und Schallwellen, um schneller zu wachsen.
  8. Zu wenig? Zu viel?: Diese Schlafdauer senkt das Demenzrisiko erheblich
    Eine neue Studie deutet darauf hin, dass die nächtliche Schlafdauer eng mit dem Demenzrisiko zusammenhängt. Für das Gehirn scheint dabei weder zu wenig noch zu viel Schlaf ideal zu sein. Hinzu kommen zwei weitere Gewohnheiten, die eine wichtige Rolle spielen.
  9. 40 Jahre nach Tschernobyl: Wie viel Strahlung ist Deutschland noch ausgesetzt?
    Der Reaktorunfall in Tschernobyl ist die bisher schwerste Nuklearkatastrophe. Die Folge ist eine massive Verstrahlung in Europa. Aber wie viel davon ist in Deutschland nach 40 Jahren noch messbar? Die Antworten im Überblick.
  10. Quanten, Diamanten, Atomkraft: Diese vier Batterien könnten die Zukunft sein
    An Batterien, welche die Reichweite von E-Autos verbessern, lästige Ladezeiten minimieren oder über lange Zeit Strom liefern, wird intensiv geforscht. Ein Überblick über vier teilweise kuriose Konzepte, die die Welt verändern könnten.
  11. Goldrausch in der Tiefsee?: Warum Staubsauger für den Meeresboden gebaut werden
    In der Tiefsee schlummern riesige Mengen ungehobener Rohstoffe. Ihr Abbau könnte künftig eine wichtige Rolle spielen, etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien. Was für Rohstoffe genau gibt es auf dem Meeresboden? Und wie kommt man an sie ran? 
  12. In der Stadt, im Wald, in Gärten: Warum Bäume für das Leben so wichtig sind
    Bäume sind Kohlenstoffspeicher und Sauerstofferzeuger, Schattenspender und Lebensraum. Doch in den letzten Jahrzehnten haben die Effekte der Gehölze in Europa abgenommen. Woran das liegt und wie sich gegensteuern lässt: ein Überblick zum "Tag des Baumes".
  13.  Experten fürchten Extremwetter: Starker El Niño kündigt sich an - neuer Hitzerekord?
    Im Pazifik steigen die Temperaturen rapide. Experten sehen darin klare Anzeichen für ein baldiges, starkes Wetterereignis. Dürren und schwere Regenfälle könnten die Folge eines starken El Niño sein.
  14. WHO schickt Fachleute: Mysteriöse Krankheit in Burundi tötet fünf Menschen
    Im ostafrikanischen Land Burundi ist eine unbekannte Krankheit aufgetaucht. Bereits fünf Menschen sind daran gestorben. Jetzt fliegen internationale Seuchenexperten ein und versuchen herauszubekommen, worum es sich handelt.
  15. Nicht härter, sondern klüger: Welche Art von Bewegung am meisten bringt
    Mit brennenden Muskeln im Fitnessstudio schwitzen: Solche Aussichten sind für viele Menschen abschreckend. Dabei ist ein anderes Training weitaus weniger aufwendig, bringt sogar größere Effekte und man kann es von zu Hause aus praktizieren.
  16. Vor 100 Millionen Jahren im Ozean: Kieferfund lässt auf riesigen Oktopus schließen
    Vor 100 Millionen Jahren lebten Oktopusse in den Ozeanen, die riesige Raubtiere waren und sich an der Spitze der Nahrungskette bewiesen. Das folgern Forschende, nachdem sie einen uralten Kieferknochen genauer untersucht haben.
  17. Künstliche Befruchtung: Wie Nashörner vor dem Aussterben gerettet werden sollen
    Nördliche Breitmaulnashörner sind akut vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es nur noch zwei lebende Weibchen. Das letzte männliche Tier ist bereits 2018 verstorben. Forscher arbeiten fieberhaft an ihrer Erhaltung und melden nun einen Erfolg.
  18. Trick für die Verdauung: Gibraltars Affen fressen Chips, Eis, Schokolade - und Erde
    Die Berberaffen auf Gibraltar bekommen von Touristen regelmäßig Snacks wie Chips, Süßigkeiten und Eis. Nun zeigt eine Studie: Gruppen mit besonders viel Kontakt zu Besuchern fressen auffällig oft Erde. Forschende vermuten, dass die Tiere so die Folgen der ungesunden Kost abmildern.
  19. Auch Jazz und Klassik: Musik wird immer einfacher
    Italienische Forscher untersuchen mehr als 20.000 Musikstücke aus 400 Jahren auf ihre Komplexität und stellen einen Trend fest. Dieser erfasst nicht nur Pop und Rock, sondern erstaunlicherweise auch Jazz und sogar Klassik. Die Gründe dafür könnten in der Logik von Streamingdiensten liegen.
  20. FBI prüft Zusammenhänge: Top-US-Forscher sterben oder verschwinden auf ungeklärte Weise
    In den USA häufen sich Fälle von toten oder vermissten Wissenschaftlern aus dem Umfeld sensibler Forschungsbereiche. Inzwischen sucht das FBI nach möglichen Gemeinsamkeiten, auch der Kongress schaltet sich ein. Behörden warnen zwar vor voreiligen Schlüssen, nehmen die Fälle aber ernst.
  21. Höchste Kaiserschnittrate weltweit: Ägyptische Ärzte greifen im Kreißsaal gern zum Skalpell
    Es gibt verschiedene Gründe, warum sich Frauen einen Kaiserschnitt wünschen. In Ägypten haben die meisten aber gar keine Wahl. In keinem anderen Land gibt es so viele Kaiserschnitte wie dort. Dahinter steckt allerdings nicht nur Profitgier.
  22. "Ein unglaublicher Glücksfall": Erster Dinosaurier in Rheinland-Pfalz gefunden
    Es ist eine archäologische Sensation: Unweit eines Dinoparks, der lebensechte Figuren der Urzeittiere ausstellt, geschieht eine besonders glückliche Entdeckung. Den Fund verdanken die Forscher Naturereignissen der vergangenen Jahre.
  23. Untersuchung relativiert Annahme: Hört man besser, wenn man die Augen schließt?
    Wenn Menschen intensiv zuhören möchten, schließen viele ihre Augen, um sich besser auf diesen Sinn fokussieren zu können. In einer Untersuchung will ein Forschungsteam nun herausfinden, ob diese weitverbreitete Annahme auch bei lauter Umgebung etwas bringt.
  24. Geschlechtsselektive Abtreibungen: Mit weltweitem Männerüberschuss steigt Konfliktpotenzial
    Männliche Nachkommen sind in vielen Ländern willkommener als weibliche. Doch wenn das Geschlechterverhältnis weltweit und langfristig in diese Richtung kippt, bringt das garantiert Probleme, prophezeien Fachleute.
  25. "Meilenstein in KI-Forschung": Roboter schlägt Menschen im Tischtennis - auf Profi-Niveau
    Ein KI-gesteuerter Roboter spielt Tischtennis auf einem hohen Niveau: Er gewinnt gegen gute Amateure und sogar gegen einen Profi. Doch nicht alle teilen die Begeisterung für die teure Entwicklung - deutsche Forscher zweifeln am praktischen Nutzen der aufwendigen Technologie.
  26. Mikrobiom als Frühwarnsystem: Parkinson könnte sich Jahre vorher im Darm zeigen
    Der Darm könnte bei Parkinson eine größere Rolle spielen als lange gedacht. Eine neue Studie zeigt, dass sich bestimmte Bakterienmuster schon bei Menschen mit erhöhtem Risiko nachweisen lassen. Das könnte helfen, die Krankheit künftig deutlich früher zu erkennen.
  27. Vorkommen in Ostafrika: Studie: Fledermaus-Coronavirus kann menschliche Zellen infizieren
    Ein Coronavirus in ostafrikanischen Fledermäusen kann menschliche Lungenzellen infizieren, findet ein Forschungsteam heraus. Damit besteht das Risiko einer Übertragung auf den Menschen. Erste Tests der lokalen Bevölkerung in Kenia sind jedoch negativ.
  28. Zu heiß für Feldarbeit: Extremhitze könnte Arbeit für Landwirte unmöglich machen
    Extreme Hitzewellen sorgen nicht nur für Waldbrände, auch Haus- und Nutztiere leiden unter Hitzestress, der bis zum Herzversagen führen kann. Ein neuer Bericht verdeutlicht: Der menschengemachte Klimawandel hat Folgen, die brandgefährlich für Mensch und Natur sind.
  29. Test im Felslabor: Forschende wollen in den Alpen ein Erdbeben auslösen
    In einem Schweizer Gebirgsstollen wollen Wissenschaftler gezielt die Erde beben lassen - umgeben von Hunderten Sensoren. Das innovative Vorhaben soll helfen, künftige seismische Aktivitäten vorherzusagen. Der Name des Projekts allerdings könnte Vertrauen kosten.
  30. Unterschätzter Beziehungs-Push: Studie: Spielen stärkt Hunde-Bindung mehr als Training
    Die emotionale Verbindung zu seinem Hund lässt sich in nur vier Wochen gezielt verbessern. Eine aktuelle Untersuchung belegt, dass dafür nicht nur stures Üben, sondern eine andere tägliche Routine entscheidend ist. Dabei kommt es auf die richtige Art der Interaktion an.