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- Warnung vor Nutzung bei Kindern: Rosa Rauschen gegen Lärm laut Studie schlechter als Ohrstöpsel
Lärm etwa durch Straßenverkehr vorm Fenster stört viele beim Schlafen. Ein Hintergrundrauschen soll da Abhilfe schaffen. Eine Studie zeigt aber eine mögliche Gefahr auf, zumindest beim Rosa Rauschen, und rät zu einer anderen Schlafhilfe. - Ortung der gefährlichen Teile: So verraten sich herabstürzende Weltraum-Trümmer
Die Zahl der Satelliten steigt ständig und damit auch die Zahl derjenigen, die wieder in die Erdatmosphäre eintreten. Zum Teil sind sie mit giftigen oder radioaktiven Stoffen belastet. Die Suche nach Satelliten-Trümmern ist schwierig - dabei könnte man die Flugbahn gut berechnen. - Faktencheck zu Nebenwirkungen: "Turbokrebs"-Märchen - was Impfmythen im Internet befeuert
Auch abseits der Corona-Pandemie sind Impfgegner aktiv, in sozialen Netzwerken und anderswo. Sie warnen vor angeblich schwersten Nebenwirkungen von Impfungen wie etwa "Turbokrebs". Doch wie belastbar sind diese Behauptungen? - Rauchen, Alkohol, Adipositas: Studie: Fast 40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar
Das Risiko für eine Krebserkrankung ist kein reines Schicksal. Das belegt eine neue Studie. Demnach wären von 18,7 Millionen Fällen weltweit mehr als 7 Millionen vermeidbar. Drei Faktoren spielen dabei eine besonders große Rolle. - Schaden für den ganzen Körper: Schlechte Zähne können schwere Krankheiten auslösen
Zähne sind weit mehr als nur Kauhilfen. Experten sehen sie als "kleine Organe", die direkt mit dem Blutkreislauf verbunden sind. Auf diesem Weg können sich Erreger im Körper verteilen und Entzündungen anfeuern. Das bedeutet: Geht es den Zähnen schlecht, leidet die allgemeine Gesundheit. - Nasa hat Probleme beim Test: Start der Mondmission "Artemis 2" muss um Wochen verschoben werden
Am 6. Februar hätte der bemannte Flug zum Mond eigentlich starten sollen. Doch bei einem Test zeigen sich Lecks und Ausfälle. Wie gefährdet ist die Mission jetzt? - Bevor sie scharf sehen können: Schon kleine Babys erkennen Objekte - früher als gedacht
Säuglinge können noch nicht einmal scharf sehen. Aber einer Studie zufolge strukturieren sie bereits mit zwei Monaten ihre Umgebung und unterscheiden Objekte nach Kategorien. Ist diese Fähigkeit vielleicht sogar angeboren? - "5-Uhr-Club" ist nicht für jeden: Schlafexperten sehen Frühaufsteher-Trend kritisch
Wer lieber länger schläft, wird angesichts dieses Social-Media- und Coaching-Trends wohl nur ungläubig den Kopf schütteln: Sehr frühes Aufstehen soll angeblich der Schlüssel zu einem erfüllten Leben sein. Doch dieses Trend-Rezept kann zum Gesundheitsrisiko werden. - Bei Großvätern Effekt sehr klein: Großmütter, die ihre Enkel betreuen, sind geistig fitter
Für die Eltern ist es eine Entlastung, für die meisten Kinder eine schöne Zeit: die, in der die Großeltern sich um die Enkel kümmern. Eine Studie findet nun heraus, dass Großmütter, die das regelmäßig tun, davon womöglich geistig profitieren. - "Wunderwaffe" Horten Ho 229: Der Nurflügler der Nazis blieb ein Experiment
Sie ist eins der spektakulärsten Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs – dabei kommt sie nie zum Einsatz. Die Horten Ho 229 verbindet Düsenantrieb mit dem radikalen Nurflügler-Design. Doch zwischen visionären Ideen, technischen Grenzen und der Kriegsrealität bleibt das Projekt stecken. - Wirksamkeit einzelner Maßnahmen: Studie zeigt, was dem Klima wirklich was bringt
Um die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen, werden seit Langem Maßnahmen erdacht - vor allem, um den CO2-Ausstoß zu senken. Ein Forscherteam hat Klimaschutzmaßnahmen in 40 Ländern über 32 Jahre hinweg ausgewertet und berechnet, wie groß deren Nutzen war. - Großteil der Böden verunreinigt: Studie sieht Europas Pestizid-Einsatz auf riskantem Kurs
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln belasten Europas Böden enorm, so das Ergebnis einer neuen Studie. Vor allem das Herbizid Glyphosat hat seine Spuren hinterlassen - weit über seine Einsatzgebiete hinaus. Hinsichtlich neuer Agrar-Pläne der EU kommen die Ergebnisse zu einem heiklen Zeitpunkt. - Leichte Beute für Fleischfresser: Raubsaurier bevorzugten Dino-Babys
Wenn sie liefen, bebte die Erde: Einige pflanzenfressende Dinosaurier waren Giganten und länger als ein Blauwal. Ihr Nachwuchs dagegen war vergleichsweise winzig und lebte daher riskant. Das machten sich einige Fleischfresser zunutze, wie Forscher analysieren. - Kennedy befeuert Impfskepsis: Schock-Grafik zeigt Ausmaß der Masernausbrüche in den USA
Im US-Bundesstaat South Carolina spielt sich derzeit der größte Masernausbruch seit über 20 Jahren ab. Kritiker sehen die Trump-Regierung in der Mitverantwortung. Denn Behörden, Präsident und Gesundheitsminister senden widersprüchliche Signale. - Unheimlicher Wald: Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur
Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt. - Wintersturm torpediert Zeitplan: Nasa verschiebt Generalprobe der ersten bemannten Mondmission seit 50 Jahren
Die Nasa möchte mit der "Artemis 2"-Mission in diesem Jahr erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. Das Raketensystem steht bereit, doch im tropischen Florida bereitet das Winterwetter Probleme. - KI durchforstet Hubble-Archiv: Dutzende unerklärliche Objekte im All entdeckt
Ein Datenschatz aus 100 Millionen Aufnahmen war für Menschen allein zu groß. Eine künstliche Intelligenz entdeckt darin nun Hunderte kosmischer Anomalien. Darunter sind Gebilde, die an Quallen oder Hamburger erinnern - und einige, die Forschende vor Rätseln stellen. - Exoplanet der Erde sehr ähnlich: Forscher finden "besten Kandidaten" für Suche nach Leben
Astronomen entdecken einen Planeten, der der Erde verblüffend ähnelt. Er gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Suche nach Leben. Und er ist nah genug, um seine Atmosphäre nach lebensfreundlichen Bedingungen zu untersuchen. - Millionenfache Masse der Sonne: Klumpen Dunkler Materie gibt Rätsel auf
Das Objekt ist unsichtbar, riesig groß und wiegt mehr als 10 Millionen Sonnen: ein gigantischer Klumpen Dunkler Materie, der bislang viele Rätsel aufgibt. Doch Astronomen haben eine Vermutung, was hinter dem kosmischen Phantom stecken könnte. - Doppelt so hoch wie gedacht: Lebenserwartung ist viel mehr von Genen abhängig
Die Lebensdauer eines Menschen könnte stärker von den Genen abhängen als bisher angenommen. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung. - Anteil seit 1990 verdoppelt: Fast die Hälfte der US-Bevölkerung ist fettleibig
Fettleibigkeit erhöht das Risiko für viele chronische Erkrankungen enorm. Unter diesem Gesichtspunkt besonders bedenklich: In den USA ist der Anteil fettleibiger Erwachsener seit 1990 von 19 auf 42,5 Prozent gestiegen. Besonders stark betroffen sind der Mittlere Westen und der Süden. - Bei Frauen besonders ausgeprägt: "Abend-Menschen" erleiden öfter Herzinfarkt oder Schlaganfall
Menschen mit einem späten Chronotyp, die Nachteulen, leben laut einer Studie oft ungesünder. Und das liegt nicht unbedingt daran, dass sie so spät schlafen gehen. Doch die ungünstigen Verhaltensweisen, die ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten erhöhen, lassen sich ändern. - Entdeckung im Regenwald: Warum diese Weberknechte im Dunkeln leuchten
Weberknechte aus dem Regenwald in Südamerika haben eine Besonderheit: Ihre Rückenmuster leuchten bei schwachem Licht. Die Funktion solcher Leuchtphänomene im Tierreich ist oft unklar - doch Forscher haben in diesem Fall eine Vermutung. - Bereits erstes Rätsel gelöst?: App soll Dinosaurier-Spuren verlässlich erkennen
Eine neue App für das Smartphone identifiziert die Fußspuren von Dinosauriern. Die App für die Öffentlichkeit soll erstaunlich treffsicher sein. Sie unterstreicht zudem den Verdacht, dass Vögel bereits zig Millionen Jahre früher entstanden sein könnten. - Spezielles Armpaar: Tintenfische balzen mit Bling-Bling, aber für Menschen unsichtbar
Sepien sind farbenblind - dennoch haben die Männchen für das Werben um Weibchen tolle Showeffekte drauf. Die sind eigentlich für Menschen nicht erkennbar, doch ein Forschungsteam hat die schillernden Muster mit einer speziellen Kamera nun sichtbar gemacht. - Sorgen ums Grundwasser: Winter trotz Schneefalls bisher zu trocken
Es mag angesichts eines Schnee- und Eispanzers in vielen Teilen Deutschlands irritierend anmuten, aber: Der Winter ist bisher deutlich zu trocken. Das belegt eine Analyse des Helmholtz-Zentrums. Spürbar ist das in den Grundwasserpegeln. Und die haben Auswirkungen auf den Sommer. - Forscher warnen vor Katastrophe: Zeiger der "Weltuntergangsuhr" springt vier Sekunden weiter
Mit ihrer symbolischen "Weltuntergangsuhr" warnen Wissenschaftler vor einer möglichen Selbstauslöschung der Menschheit. In diesem Jahr rückt der große Zeiger vier Sekunden nach vorn. Als Grund nennen die Forscher einmal mehr den Klimawandel und die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. - Experten vermuten Zusammenhang: Warum gibt es Extremkälte trotz Klimawandel?
Ein heftiger Wintersturm sucht die USA heim und fordert mehrere Todesopfer. US-Präsident Donald Trump sieht darin den Beweis gegen die Erderwärmung. Doch einige Forscher vermuten genau das Gegenteil hinter dem Kältephänomen. - "Wir bauen auf Urin" : Forschende stellen Beton aus Harn her
Ein Team der Uni Stuttgart sammelt literweise menschlichen Urin von Campern und stellt daraus klimaschonenden Beton her. Das Verfahren könnte eine CO2-intensive Branche zukunftsfähig machen. Doch eine große Herausforderung bleibt. - Mögliches Frühwarnsystem: KI erkennt Depression in Whatsapp-Sprachnachrichten
Täglich werden tausende Nachrichten mit Whatsapp verschickt. Eine KI wird nun darauf trainiert, aus Sprachnachrichten Menschen mit Depressionen zu erkennen. Das System lernt schnell - und hat laut einer Studie eine hohe Trefferquote.